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Bundesligist Schalke 04 führt Gehaltsobergrenze ein

Bundesligist Schalke 04 führt Gehaltsobergrenze ein
Schalke 04 führt als erster Fußball-Bundesligist offiziell eine Gehaltsobergrenze für die Profiabteilung ein. Wie die "Süddeutsche Zeitung" (Montagausgabe) berichtet, soll es ab sofort keinen neuen Vertragsabschluss mehr geben, in dem eine Marke von rund 2,5 Millionen Euro Jahresgehalt überschritten wird. Spieler, die mehr Geld verlangten, werde man nicht mehr engagieren, darauf haben sich die Klub-Verantwortlichen verbindlich verständigt.
Mit der Selbstbeschränkung reagiert Schalke in erster Linie auf die angespannte wirtschaftliche Situation. Aus diesem Grund sind auch Notverkäufe kein Tabuthema für die Verantwortlichen. Laut SZ wird erwogen, durch den Verkauf eines der Spieler mit hohem Marktwert das Budget zu sichern und Geld für Verstärkungen zu generieren. Cheftrainer David Wagner soll nach Entscheidung der Vereinsführung trotz der historisch einmaligen Serie von zuletzt 16 Punktspielen ohne Sieg im Amt bleiben.
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