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US-Börsen uneinheitlich - Arbeitsmarktdaten lassen Anleger kalt
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Die US-Börsen haben am Freitag uneinheitlich geschlossen. Zu Handelsende in New York kämpfte sich der Dow mit 27.433,48 Punkten gerade noch ins Plus, ein Aufschlag in Höhe von 0,17 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 3.350 Punkten im Plus gewesen (+0,07 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu ... Hier weiterlesen
US-Arbeitsmarktdaten schieben DAX an
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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.674,88 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,66 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die US-Arbeitsmarktdaten gaben dem deutschen Index am Mittag pünktlich mit ihrer Veröffentlichung einen ordentlich Schub, nachdem die Richtung am Aktienmarkt zuvor unklar war.
Die Arbeitslosenrate in den USA ist im ... Hier weiterlesen
Deutscher Atommüll bleibt länger in Frankreich
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Die Rückkehr von 152 Behältern mit Atommüll aus Frankreich nach Deutschland könnte sich um viele Jahre verzögern. Das berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe. Es geht um Abfälle mittlerer Radioaktivität, die bei der Wiederaufbereitung deutscher Brennelemente im französischen La Hague entstanden.
Dabei wird nukleares Material aus alten Brennstäben gewonnen. Deutschland hatte sich ... Hier weiterlesen
Start-up-Hilfen des Bundes kommen nur langsam in Gang
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Die von der Bundesregierung eingerichtete Hilfsfonds für Start-up-Unternehmen ist schleppend angelaufen. Vier Monate nach der Ankündigung der sogenannten "Corona Matching Fazilität" (CMF) wurden erst Anfang August die ersten Gelder von Wagniskapitalgebern abgerufen. Das berichtet der "Spiegel".
Bis jetzt hat die staatliche Beteiligungsgesellschaft KfW Capital, die die CMF verwaltet, insgesamt elf ... Hier weiterlesen
US-Arbeitslosenquote im Juli weiter gesunken
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Die Arbeitslosenrate in den USA ist im Juli auf 10,2 Prozent gesunken. Das teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Die Unternehmen in den USA schufen dem Ministerium zufolge rund 1,8 Millionen neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft.
Insgesamt lag die Zahl der Arbeitslosen im Juli bei 16,3 Millionen. Auch im Mai und Juni war die Quote jeweils gefallen, nach dem ... Hier weiterlesen
SZ-Bericht: Womöglich Millionenbeträge bei Wirecard abgeflossen
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Bei Wirecard könnten vor der Pleite Millionen Euro gezielt beiseite geschafft worden sein. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" am Freitag auf ihrer Internetseite. Interne Unterlagen des Skandalkonzerns begründeten einen entsprechenden Verdacht, schreibt die Zeitung.
Die mutmaßlichen Abflüsse erfolgten demnach im ersten Halbjahr 2020. Geschädigte der Mittelabflüsse könnten die Commerzbank und ... Hier weiterlesen
Immobilienkäufer nehmen immer höhere Kredite auf
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Wer in Deutschland im vergangenen Jahr eine Immobilie bauen oder kaufen wollte, hat im Schnitt 320.825 Euro an Darlehen aufgenommen. Das sind gut zehn Prozent mehr als 2018, berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe. Damals betrug die Kreditsumme noch rund 289.000 Euro.
Der Finanzierungsvermittler Dr. Klein hat die Zahlen bundesweit ermittelt, sie basieren auf mehr als 100.000 ... Hier weiterlesen
Ministerien wollen Milliarden-Ausgaben vorziehen
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Die Ministerien der Bundesregierung haben vorgeschlagen, Ausgaben von 26 Milliarden Euro vorzuziehen, um die Konjunktur zu stützen. Über eine entsprechende Liste von Maßnahmen diskutierte in der vergangenen Woche eine Runde von Staatssekretären in einer Videoschalte, berichtet der "Spiegel". Die Überlegungen sind Bestandteil des Konjunkturpakets der Regierung, das vorsieht, zehn Milliarden Euro ... Hier weiterlesen
Audi verkauft im Juli mehr Autos als im Vorjahr
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Der Autohersteller Audi hat trotz Coronakrise im Juli mehr Autos verkauft als 2019. Wie Vertriebsvorständin Hildegard Wortmann der "Heilbronner Stimme" (Samstagsausgabe) sagte, stieg der Absatz nach dem coronabedingten Produktionsstopp um rund drei Prozent auf mehr als 160.000 Fahrzeuge. Im Vorjahresmonat hatte Audi rund 155.000 Fahrzeuge verkauft. Wortmann zeigte sich "sehr zufrieden" darüber, ... Hier weiterlesen
Immer mehr gefälschte 10- und 20-Euro-Scheine im Umlauf
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Der Anteil der gefälschten 10- und 20-Euro-Banknoten ist im ersten Halbjahr gegenüber den Vorjahren deutlich gestiegen. Das teilte die Bundesbank am Freitag mit. "Dabei handelte es sich vor allem um einfache Druckfälschungen ohne Sicherheitsmerkmale", sagte Johannes Beermann, das im Vorstand der Bundesbank für Bargeld zuständig ist.
Eigentlich seinen diese Fälschungen leicht zu erkennen. Oft ... Hier weiterlesen