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Weniger Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe
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Die Zahl der Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland ist im Mai 2020 gesunken. Insgesamt waren Ende Mai gut 5,5 Millionen Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten tätig, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Die Zahl der Beschäftigten ging gegenüber dem Vorjahresmonat um 122.000 zurück (-2,1 Prozent).
Bereits im ... Hier weiterlesen
Mehr Baugenehmigungen für Wohnungen
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Die Zahl der Baugenehmigungen in Deutschland ist im Mai 2020 im Vorjahresvergleich um 3,9 Prozent gestiegen. Insgesamt wurde der Bau von 32.000 Wohnungen genehmigt, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden rund 28.100 Wohnungen genehmigt.
Dies waren 7,3 Prozent oder 1.900 Wohnungen mehr als im Vorjahresmonat. Besonders deutlich stieg ... Hier weiterlesen
Zahl der Riester-Verträge geht weiter zurück
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Die Zahl der Riester-Verträge ist seit drei Jahren rückläufig. Das berichtet die "Saarbrücker Zeitung" unter Berufung auf Angaben des Bundessozialministeriums, welche die Linken-Sozialpolitikerin Sabine Zimmermann abgefragt hatte. Ende 2017 gab es demnach noch gut 16,6 Millionen Verträge, im ersten Quartal 2020 waren es nur noch knapp 16,48 Millionen.
Obendrein sei derzeit schätzungsweise mehr ... Hier weiterlesen
Jungunternehmer warnen vor Corona-Schuldenlast
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Die Jungen Unternehmer warnen angesichts von Sozialausgaben von mehr als einer Billion Euro und steigenden Staatsschulden durch die coronabedingten Rettungs- und Konjunkturpakete vor untragbaren Lasten für künftige Generationen. "Es stellt sich die Frage, ob wir gerade vor dem Corona-Hintergrund aktuell über unsere Verhältnisse leben", sagte die Bundesvorsitzende des Verbands, Sarna Röser, dem ... Hier weiterlesen
Bauern verlangen Infrastruktur für Bewässerung
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Der Deutsche Bauernverband hat angesichts des Klimawandels und häufigerer Trockenperioden den Aufbau von Bewässerungsanlagen gefordert. "Um auf die Auswirkungen des Klimawandels reagieren zu können, brauchen wir den Aufbau einer Wasser- und Bewässerungsinfrastruktur für besonders von der Trockenheit betroffene Gebiete, die verstärkte Züchtung trockentoleranter Sorten und eine Förderung ... Hier weiterlesen
Metall-Arbeitgeber: Lieferkettengesetz völlig aus der Zeit gefallen
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Die Metall-Arbeitgeber haben mit scharfer Kritik auf die Ankündigung der Bundesregierung reagiert, ein Gesetz zur Einhaltung von Menschenrechten in den Lieferketten auf den Weg bringen zu wollen. Es wirke völlig aus der Zeit gefallen, mitten in der Corona-Rezession jetzt ein nationales Lieferkettengesetz verabschieden zu wollen, sagte Oliver Zander, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes ... Hier weiterlesen
Steuergewerkschaft: Finanzämter ab Herbst womöglich kulanter
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Der Chef der Deutschen Steuergewerkschaft, Thomas Eigenthaler, rechnet damit, dass die Finanzämter nach dem Sommer bei der Bearbeitung der Steuererklärungen ein Auge zudrücken werden. "Es kann sein, dass wir im Herbst nicht mehr jede Kleinigkeit beanstanden, dass wir die Ampel nach den Ferien häufiger auf `grün` schalten", sagte er dem Nachrichtenportal T-Online. Der Grund sei, dass wegen der ... Hier weiterlesen
US-Börsen legen deutlich zu - Euro und Goldpreis im Aufwind
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Die US-Börsen haben am Dienstag deutlich zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 26.642,59 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,13 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 3.195 Punkten im Plus gewesen (+1,40 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 10.635 ... Hier weiterlesen
DAX lässt nach - Infineon stürzt kräftig ab
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Am Dienstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.697,36 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,80 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge belasten neben den Corona-Sorgen die wachsenden Spannungen zwischen China und den USA die Anleger.
Die stärksten Kursgewinne konnten entgegen dem Trend kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere ... Hier weiterlesen
DIW-Studie: Vermögensungleichheit größer als bisher gedacht
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Die Vermögen in Deutschland sind weit ungleicher verteilt als bisher angenommen. Das geht aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor, die am Mittwoch veröffentlicht wird und über die "Zeit-Online" berichtet. Demnach besitzt das oberste Prozent der Bevölkerung 35 Prozent statt wie bisher angenommen knapp 22 Prozent des Nettovermögens in Deutschland.
Die oberen ze ... Hier weiterlesen