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Ifo-Institut sieht positive Konjunkturentwicklung
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Nach Einschätzung des Münchner Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung wird sich die deutsche Konjunktur in diesem Jahr besser entwickeln als bislang gedacht. Das berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. Noch vor wenigen Wochen hatte das Institut vorhergesagt, dass die Wirtschaftsleistung 2020 um rund 6,7 Prozent einbrechen werde.
Nun rechnet Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser nur ... Hier weiterlesen
EU meldet Konjunktureinbruch - Spanien am stärksten betroffen
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Nachdem aus den USA und Deutschland heftige Konjunktureinbrüche gemeldet wurden, hat auch die EU-Statistikbehörde Eurostat am Freitag einen kräftigen Rückgang der Wirtschaftsleistung gemeldet. Laut vorläufiger Schnellschätzung für das zweite Quartal 2020 brach das BIP gegenüber dem Vorquartal im Euroraum um 12,1 Prozent und in der EU um 11,9 Prozent ein. Gegenüber dem Vorjahresquartal betrug der ... Hier weiterlesen
Antragsfrist für Überbrückungshilfen wird verlängert
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Unternehmen in Not erhalten mit ihren Beratern mehr Zeit, die wegen der Coronakrise eingeführte Überbrückungshilfe des Bundes zu beantragen. Das Bundesfinanzministerium stimmte dem Vorschlag von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) zu, die Antragsfrist bis zum 30. September zu verlängern, berichtet die FAZ (Samstagausgabe). Die Verwaltungsvereinbarung und die Vollzugshinweise mit den ... Hier weiterlesen
Einzelhandel verzeichnet starken Juni
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Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland haben im Juni deutlich mehr umgesetzt als noch vor einem Jahr. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg der Umsatz real um 5,9 Prozent und nominal um 6,8 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Allerdings hatte der Juni 2019 mit 24 Verkaufstagen einen Verkaufstag weniger.
Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor Ausbruch der ... Hier weiterlesen
Bundesregierung will Corona-Staatshilfen strenger prüfen
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Die Bundesregierung will mit internen Prüfkriterien verhindern, dass Staatshilfen in der Coronakrise missbraucht oder fehlgeleitet werden. Das Wirtschaftsministerium hat dafür jetzt einen "Prüfkatalog" erarbeitet und mit dem Finanzressort abgestimmt, berichtet das "Handelsblatt". Unter anderem soll sichergestellt werden, dass nur Firmen, die wegen der Pandemie in Schieflage geraten sind, Mittel ... Hier weiterlesen
Über 70 Prozent der vollen Erwerbsminderungsrenten unter 1.000 Euro
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Fast drei Viertel der vollen Erwerbsminderungsrenten belaufen sich auf weniger als 1.000 Euro. 73,7 Prozent der wegen voller Erwerbsminderung gezahlten Renten lagen im Jahr 2018 unter 1.000 Euro, 45,2 Prozent unter 800 Euro, geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Frage der Linken-Abgeordneten Sabine Zimmerman hervor, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks ... Hier weiterlesen
IAB befürchtet "Generation Corona" mit lebenslangen Nachteilen
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Der Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit, Bernd Fitzenberger, warnt vor einer "Generation Corona" mit lebenslangen Nachteilen. "Uns droht im ungünstigsten Fall tatsächlich eine Generation Corona, in der viele nur mit erheblichen Verzögerungen in die Ausbildung kommen", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben). "Die ... Hier weiterlesen
Zahl der Langstrecken-Tiertransporte gesunken
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Die Zahl der Langstreckentransporte von lebenden Tieren in Länder außerhalb des Schengenraums hat zwischen 2018 und 2019 deutlich abgenommen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben) berichten. Demnach wurden 2018 67.860 lebende Zuchtrinder aus Deutschland in Länder außerhalb des Schengen-Gebiet ... Hier weiterlesen
ZDH-Generalsekretär befürchtet Pleitewelle
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Der Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Holger Schwannecke, fürchtet wegen der Coronakrise eine Pleitewelle im Handwerk. "Der Konjunkturcrash hat einige Bereiche im Handwerk voll erwischt, bei denen durch den Lockdown der Umsatz vollständig weggebrochen ist", sagte Schwannecke der "Bild" (Freitagausgabe). Die nicht gemachten Umsätze würden auch nach den Lockerungen ... Hier weiterlesen
US-Börsen von Wirtschaftszahlen unbeeindruckt
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Die US-Börsen haben sich am Donnerstag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 26.313,65 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,85 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 3.240 Punkten im Minus gewesen (-0,47 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit ... Hier weiterlesen