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ANRO GmbH + Co.KG: Legionellen-Gefahr in Krankenhäusern!

ANRO GmbH + Co.KG: Legionellen-Gefahr in Krankenhäusern! Foto: iStock.com/sudok1
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Patientenschutz sollte in Krankenhäusern an oberster Stelle stehen. Jedoch könnten mikroskopisch kleine Erreger die Gesundheit der Patientinnen und Patienten gefährden. Die Rede ist von Legionellen. Sie bilden sich in zeitweise ungenutzten Wasserleitungen. Kommen gesunde Menschen mit kontaminiertem Wasser in Kontakt, kann dies eine Legionellose auslösen, umgangssprachlich auch Legionärskrankheit genannt. Dabei handelt es sich um eine Lungenentzündung in Kombination mit grippeähnlichen Symptomen. Krankenhauspatientinnen und Krankenhauspatienten sind von solch einer Infektion allerdings noch stärker bedroht.

Geschwächtes Immunsystem bietet keinen Schutz vor Infektion
Denn stationäre Patientinnen und Patienten besitzen oftmals ein geschwächtes Immunsystem. Während bei gesunden Menschen ein erhöhter Befall durch Legionellen für eine bedrohliche Infektion nötig ist, reichen bei ihnen wenige Berührungspunkte mit leicht kontaminiertem Trinkwasser schon aus. Doch wie können Betreibergesellschaften von Kliniken handeln, um ihre Patientinnen und Patienten vor einer Infektion durch Legionellen zu schützen?

Gewöhnliche Tests nicht ausreichend
Die Dichte an Legionellen im Trinkwasser, die Patientinnen und Patienten mit geschwächtem Immunsystem schon gefährlich werden kann, fällt hingegen bei gewöhnlichen Legionellen-Tests nicht sonderlich auf. Daher ist bei Verdacht auf Kontakt mit kontaminiertem Wasser die Untersuchung der Patientinnen und Patienten selbst von größerer Bedeutung. Diese sollten zeitnah erste Symptome zeigen, sofern sie erkrankt sind. Letztlich gilt jedoch: Vorsorge ist besser als Nachsorge! Um einem mikrobiologischen Befall durch Legionellen frühzeitig vorzubeugen, empfehlen Experten die Mikrobiologische Sanierung (MBS).

Effektive Methode zum Schutz vor Legionellen
Bei der Mikrobiologischen Sanierung wird ein Desinfektionsmittel mittels einer professionellen Pumpvorrichtung direkt nach der Gebäudeeinführung in regelmäßigen Abständen durch sämtliche Wasserleitungen gepumpt. Ein Beispiel hierfür liefert das mineralische Desinfektionsmittel ANOSAN TW. Es verzichtet vollständig auf Alkohol, Aldehyde und Farbstoffe und wirkt viruzid, bakterizid und fungizid. Zu Beginn installiert ein Experte für MBS die sogenannte Hygienestation. Daraufhin betreut dieser Fachmann den gesamten Prozess, welcher regelmäßig wiederholt wird, bis das Trinkwasser vollständig dekontaminiert ist. Der Vorteil: die Nutzung der Trinkwasseranlage muss dank der hohen Verträglichkeit von ANOSAN TW während des gesamten Prozesses nicht unterbrochen werden. Weitere Informationen sind auf der ANRO Webseite zu finden.

Dieser Artikel wurde von Pressebüro LAAKS im Auftrag von ANRO GmbH + Co.KG verfasst.


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